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PRESSE
Weniger auf solistische Exkursionen setzend denn dem reizvoll in den verschiedenen Instrumentalfarben schillernden Zusammenspiel verpflichtet, liegt die Stärke von numi im opulenten Malen gefühlvoller Klanglandschaften. Karlsruher Kurier, 20.07.01 über die CD “Daheim in fremden Welten”
Mit wundervollen Klängen, melodiösen Passagen, Jazz- und Folkelementen und teilweise skurrilen Gesangseinlagen zogen sie ihr Publikum in ihren Bann, überraschten mit seltsamen Geräuschen, durch Verfremdungseffekte und erfreuten durch Humor. Badische Neueste Nachrichten, 17.11.2001 über numi bei “GEDOK à la carte” am 15.11.01
Heiter und ironisch, sinnlich und wehmütig, nachdenklich und spitz fügen sich die einzelnen Mosaiksteinchen harmonisch zu einem unterhaltsamen, abendfüllenden Programm. Meisterlich präsentiert ist die bunte Vielfalt... Badische Neueste Nachrichten, 02.01.2003 über das “Konzert zwischen den Jahren” am 30.12.02
Eine der wohl interessantesten hiesigen Bands klappe auf, Mai 2002
Das Märchen beeindruckt [...] vor allem aber auch durch die mitreißende Begleitmusik des Ensembles Numi, das gemeinsam mit türkischen Musikerinnen auftritt: Christa Hartnigk-Kümmel, Barbara Post (Violone), Eva Chahrouri (Piano, Gesang und Gesamtleitung), Nesrin Goldbeck (Gesang, Percussion), Oya Dobruca (Kanun-Zither) und Sibel Cakmakoglu (Gesang, Ud-Laute) schaffen Atmosphäre, mimen auf ihrem Instrumentarium geheimnisvolle Spannung, Trauer, Wut; man hört Quellenrauschen und Vogelrufe. Die Sängerinnen schmiegen ihre Stimmen weich an die Rhythmen der Schlaginstrumente, arabische Weisen und frühbarocke Klänge. Das Publikum im voll besetzten Saal lauschte beeindruckt. Christine Gehringer in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 25.03.2003
Melodiöse, fast schon sinnliche, zweistimmige Gesänge entführen den Zuhörer in unterschiedlichste Länder und Sprachen. Darüber hinaus gibt es durchaus auch düstere, schwermütige, fast schon morbide anmutende Klänge. Die Texte sind ebenso wie die Musik sehr vielfältig. Die Bandbreite ist gewaltig, von leichten über tiefsinnig-nachdenkliche bis hin zu wehmütigen Texten reicht das Repertoire. Die Musikerinnen arbeiten mit Inhalten, die vor allem Frauen ansprechen, wobei der Fantasie und Interpretation auch hier keine Grenzen gesetzt sind.
Sylvia Mutter in raumK (Ausgabe September 2011) über die CD "numi"
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